Indie Burger im Test: Ein neues Burger-Konzept in der Sporgasse

Indie Burger im Test: Ein neues Burger-Konzept in der Sporgasse

Wie geht’s euch? Wahnsinn, dass wir einfach schon in 10 Tagen Heilig Abend haben. Das bedeutet aber auch, dass noch 10 Türchen in meinem blogachtnull-Adventkalender auf meinem Instagram Account auf euch warten. Doch zuerst starten wir in den heutigen Blog-Post mit einem kleinen Einblick in meinem Reel der Woche. 👇

Nachhaltiges Fastfood-Lokal

Aus dem ehemaligen Papier- und Schreibwarengeschäft Schediwy in der Sporgasse wurde am 1. Dezember das „Indie Burger“: Florian Weitzer hat sein schon im Sommer angekündigtes Konzept in die Tat umgesetzt und gemeinsam mit Geschäftsführer Andreas Dehlinch und Consultant Gregor Augustin Anfang Dezember eröffnet. Viele Pflanzen zieren die hohen Räumlichkeiten, alte Decken wurden freigelegt. 🍃 Das ganze Lokal strahlt im hippen „Berlin-Look“, gleich am Eingang kann man den Köchinnen und Köchen bei der Burger-Zubereitung zusehen. Diese funktioniert hier übrigens via Fließband, wo die Burger frisch gebraten und garniert werden. Wer nun bei Fließband an „minderwertiges“ Essen denkt, der irrt gewaltig: Das „Indie Burger“-Konzept versteht sich als qualitativ hochwertig, regional und nachhaltig.  So kommt das vegane Sauerteigbrot für die Burger von der Bäckerei Sorger, die Kartoffeln von einem Bio-Hof aus Niederösterreich. Das Bier unter eigenem Label kommt von einer Brauerei in Radkersburg, die Cola von der Firma Grapos. Sehr cool finde ich auch die eigne Müll-Kompostierung mitten im Lokal: Essensreste, Becher und Papierverpackungen werden von dort direkt in einen Komposter geworfen, durch die speziellen Verpackungen wird innerhalb von 24 Stunden durch Mikroorganismen daraus Erde. 🌾

Klassisch: Burger und Pommes

Bestellt wird im Indie Burger via modernem Bildschirm, wie man es auch aus diversen großen Fastfood-Ketten kennt. Dafür ist die Speisekarte klein, aber fein: Hungrige können sich zwischen dem Smash Burger und dem veganen Rainbow Burger entscheiden, individualisieren kann man seine Bestellung durch diverse Burger-Toppings, wie Käse, Speck oder Jalapenos. 🧀 Dazu gibt es normale Pommes, oder „freaky Fries“, die mit Käse und Faschiertem garniert werden. Als süßen Abschluss gibt es Eis oder Donuts und bei den Getränken beschränkt man sich auf Wasser, Cola und Bier. 🍺Meine Begleitung Verena und ich waren gleich am 1. Dezember vor Ort, um uns ein Bild vom Lokal und dem Essen zu machen. Was wir uns bestellt haben? Nun, dreimal dürft ihr raten: Für Verena gab es den Smash Burger, für mich den Rainbow Burger – wir hielten es für unsere erste Bestellung ganz klassisch. Dazu einmal Pommes zum Teilen und zwei Indie Colas, welche übrigens keinen Zucker enthalten. Ziemlich cool! 😋

Mein Fazit

Burger und Pommes gehen immer! Nur sind vegane Burger manchmal nicht das, was man sich erwartet: Ganz anders jedoch im Indie Burger. 🍔Mein Rainbow Burger bestand aus Kichererbsen, veganem Käse und der Indie Sauce – hier wurde mir das Geheimnis der Sauce nicht verraten. Geschmacklich und auch von der Konsistenz war der Burger auf alle Fälle top! Auch die Pommes und die Cola sind etwas, was ich mir bestimmt nochmals holen würde. Auch meine Kollegin Verena war sehr begeistert, ihr Smash Burger war saftig und auch hier passte die Secret Sauce perfekt dazu. Ich persönlich war anfangs etwas skeptisch, da es in Graz mittlerweile schon das ein oder andere Burger-Lokal gibt. Wie soll man hier noch aus der Masse hervorstechen? Das Indie Burger hat es jedoch mit seinem Konzept geschafft, denn bis auf die großen Burger-Ketten gibt es dieses Walk-In-Prinzip in Graz noch nicht. Ich bin begeistert und auch der Preis ist absolut das, was man sich unter einem Fastfood-Lokal vorstellen kann. Für die Burger ohne Zusätze bezahlten wir 3,90 Euro, Pommes 3,20 Euro und die Colas jeweils 2,80 Euro. Definitiv empfehlenswert! 🤩

Ich wünsche euch viel Spaß beim Testen und erzählt mir gerne auf Instagram, wie es euch gefallen hat. ❤

Alles Liebe,
eure Melanie ✨

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🍔


Über die Autorin

Good Food is a good Mood – ein großes Lebensmotto unserer Melanie. Deshalb schreibt sie für euch über die schönsten Platzerl in Graz und liefert gerne die Antwort auf die Frage “Wo geh ma denn heut’ hin?”.

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Foto: Anna Wochinz

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